Szene Workshop für Ausbilderinnen und Ausbilder

Workshops für Ausbilderinnen und AUsbilder

Ausbilden war noch nie so anspruchsvoll wie heute

Ausbildende geben Azubis das Fundament, um zu kompetenten Fachkräften heranzuwachsen. Aber sie stehen heute vor neuen Generationen mit anderen Erwartungen, anderen Denkmustern und anderen Motivatoren. Die Digitalisierung schreitet voran und Themen wie Künstliche Intelligenz, neue Lerntechniken fordern ein Umdenken. Unsere Workshops unterstützen Ausbildungsbeauftrage dabei.

12 Workshops, um Ausbildung modern und wirksam zu gestalten

Einmal pro Quartal findet ein Workshop in unserem Schulungscenter statt. Statt Frontalunterricht stehen konkrete Werkzeuge im Mittelpunkt. Praxisnahe Beispiele und gemeinsame Lösungsansätze eröffnen neue Perspektiven und liefern direkt umsetzbare Strategien für den eigenen Betrieb.

Ein Aspekt, den viele Teilnehmende als besonders wertvoll beschreiben: den Austausch mit Ausbildenden aus anderen Unternehmen und Branchen.

Jeden der 12 Workshops können Sie auch einzeln buchen – offen im Schulungscenter oder firmenintern bei Ihnen.

Gut zu wissen: Wenn Ihre Azubis die monatlichen Workshops besuchen, sind alle Ausbildenden-Workshops für Sie inklusive. 

Jahr 1: Grundlagen und Haltung

Ausbilden ist eine Haltungsfrage, bevor es eine Methodenfrage ist. Im ersten Jahr geht es darum, die eigene Rolle zu verstehen und die Grundlagen zu legen: Wer sind die jungen Menschen, die ich begleite? Was kann ich rechtlich tun und was nicht? Wie gebe ich Feedback, das tatsächlich ankommt?

Die Herausforderung:

Viele Ausbilder:innen erleben im Ausbildungsalltag deutliche Unterschiede zwischen den Erwartungen junger Auszubildender und den gewohnten Strukturen im Unternehmen. Kommunikationsverhalten, Motivation und Erwartungen an Feedback oder Zusammenarbeit unterscheiden sich häufig von früheren Generationen. Ohne ein grundlegendes
Verständnis dieser Unterschiede entstehen schnell Missverständnisse, Frustration oder falsche Erwartungen auf
beiden Seiten.

Ziele des Workshops:

Ausbilder:innen verstehen zentrale Werte, Erwartungen und gesellschaftliche Einflüsse, die die Generation Z und Alpha
prägen, und können typische Verhaltensweisen im Ausbildungsalltag besser einordnen. Sie passen Kommunikation, Motivation und Zusammenarbeit bewusst an die Bedürfnisse der jungen Generation an und gestalten Ausbildung so, dass Motivation, Vertrauen und Eigenverantwortung gestärkt werden.

Der Mehrwert des Unternehmen:

  • Besseres Verständnis für Auszubildende: Verhalten, Erwartungen und Motivation junger Menschen lassen sich besser einordnen.
  • Weniger Konflikte im Ausbildungsalltag: Unterschiedliche Erwartungen werden früh erkannt und konstruktiv aufgegriffen.
  • Stärkere Motivation von Azubis: Ausbilder:innen können Motivation gezielter fördern.
  • Modernere Ausbildungskultur: Ausbildung wird besser an die junge Generation angepasst.

Die Herausforderung:

Im Ausbildungsalltag entstehen immer wieder Situationen mit rechtlicher Relevanz – etwa bei Fehlverhalten,
Nebenbeschäftigungen oder Konflikten mit Auszubildenden. Viele Sie sind jedoch keine Arbeits-rechtsexpert:innen und fühlen sich bei Abmahnungen oder rechtlich sensiblen Gesprächen unsicher.Fehlentscheidungen oder unklare Kommunikation können schnelll zu rechtlichen Risiken oder unnötigen Konflikten führen.

Ziele des Workshops:

Ausbilder:innen kennen zentrale arbeitsrechtliche Grundlagen der Ausbildung und verstehen typische rechtliche
Situationen wie Abmahnungen, Kündigungen oder Nebenbeschäftigungen. Sie erkennen rechtlich relevante
Situationen frühzeitig, handeln sicher innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen und führen Gespräche mit
Auszubildenden klar und rechtssicher.

Der Mehrwert des Unternehmen:

  • Mehr Rechtssicherheit im Ausbildungsalltag: Ausbilder:innen treffen Entscheidungen auf einer sicheren rechtlichen Grundlage.
  • Weniger rechtliche Risiken: Typische Fehler im Umgang mit Abmahnungen, Kündigungen oder Neben-beschäftigungen werden vermieden.
  • Professionellere Gespräche mit Auszubildenden: Rechtliche Klarheit und wertschätzende Kommunikation lassen sich besser miteinander verbinden.
  • Schnellere Klärung schwieriger Situationen: Ausbilder:innen können bei Konflikten oder Fehlverhalten sicher und strukturiert reagieren.

Die Herausforderung:

Viele Ausbilder:innen geben ihr Fachwissen engagiert weiter, stehen jedoch vor der Herausforderung, Auszubildende
gleichzeitig zur Selbstständigkeit zu entwickeln. Zwischen Anleitung, Unterstützung und Eigenverantwortung die
richtige Balance zu finden, ist im Ausbildungsalltag nicht immer einfach. Ohne klare Struktur und moderne Lern-
methoden bleiben Auszubildende häufig passiv, übernehmen weniger Verantwortung und entwickeln ihre
Kompetenzen langsamer.

Ziele des Workshops:

Ausbilder:innen verstehen ihre Rolle als Lernbegleiter:innen und kennen zentrale pädagogische Prinzipien, um Lernprozesse in der Ausbildung wirksam zu gestalten. Sie strukturieren Ausbildungsprozesse bewusster, fördern Eigenverantwortung der Auszubildenden und setzen Methoden ein, die Lernen aktiver und nachhaltiger machen.

Der Mehrwert des Unternehmen:

  • Strukturiertere Ausbildung: Klare Lernprozesse sorgen für mehr Orientierung und effizientere Entwicklung von Auszubildenden.
  • Stärkere Eigenverantwortung der Azubis: Auszubildende übernehmen schneller Verantwortung für ihre Aufgaben und Lernfortschritte.
  • Höhere Lernmotivation: Aktive Lernmethoden erhöhen Interesse, Beteiligung und nachhaltigen Kompetenzerwerb.
  • Bessere Vorbereitung auf Fachkräfte-Rollen: Auszubildende entwickeln früh Selbstständigkeit und berufliche Handlungskompetenz.

Die Herausforderung:

Feedback gehört zu den wichtigsten Instrumenten in der Ausbildung, wird im Alltag jedoch häufig zu selten, zu unklar oder erst bei Problemen gegeben. Ausbilder:innen stehen dabei vor der Herausforderung, Leistungen fair zu beurteilen, Kritik konstruktiv zu formulieren und gleichzeitig Motivation zu erhalten. Ohne klare Struktur entstehen schnell
Missverständnisse oder Bewertungen wirken für Auszubildende nicht nachvollziehbar.

Ziele des Workshops:

Ausbilder:innen verstehen die Bedeutung von Feedback als Entwicklungsinstrument und kennen zentrale Prinzipien, um Rückmeldungen klar, fair und motivierend zu gestalten. Sie geben strukturiertes Feedback, führen Entwicklungsgespräche zielorientiert und nutzen Rückmeldungen bewusst zur Förderung von Leistung, Motivation und Lernfortschritt.

Der Mehrwert des Unternehmen:

  • Bessere Entwicklung von Auszubildenden: Klare Rückmeldungen fördern Lernfortschritt und Leistungsentwicklung.
  • Mehr Motivation im Ausbildungsalltag: Wertschätzendes Feedback stärkt Engagement und Selbstvertrauen.
  • Nachvollziehbare Leistungsbewertungen: Klare Kriterien schaffen Transparenz und Fairness.
  • Professionellere Ausbildungsgespräche: Ausbilder:innen führen Feedback- und Entwicklungsgespräche strukturierter.

Jahr 2: Führung und schwierige Situationen

Im zweiten Jahr kommen die Themen, die Ausbilder:innen am meisten beschäftigen: Was tun, wenn es kracht? Wie motiviere ich jemanden, der gerade nicht will? Wie gestalte ich Ausbildung so, dass Auszubildende wirklich etwas mitnehmen?

Die Herausforderung:

Viele Unternehmen investieren viel Engagement in ihre Ausbildung, arbeiten jedoch ohne klare Struktur zur
Steuerung und Bewertung der Ausbildungsqualität. Lernfortschritte werden selten systematisch erfasst und die
Integration von Auszubildenden in Fachabteilungen hängt häufig stark von einzelnen Personen ab. Ohne klare Prozesse entstehen unterschiedliche Ausbildungsstandards, ineffiziente Abläufe und unnötiger Abstimmungsaufwand.

Ziele des Workshops:

Ausbilder:innen verstehen, wie Ausbildungscontrolling funktioniert und welche Kennzahlen, Instrumente und
Strukturen helfen, Ausbildungsqualität systematisch zu steuern. Sie setzen einfache Methoden zur Planung und
Auswertung der Ausbildung ein und gestalten die Integration von Auszubildenden in Fachabteilungen strukturierter
und transparenter.

Der Mehrwert des Unternehmen:

  • Höhere Ausbildungsqualität: Ausbildungsprozesse werden transparenter und systematischer gesteuert.
  • Bessere Zusammenarbeit mit Fachabteilungen: Rollen, Erwartungen und Abläufe werden klarer definiert.
  • Frühzeitiges Erkennen von Entwicklungsbedarf: Leistungs- und Lernfortschritte werden besser sichtbar.
  • Effizientere Ausbildungsprozesse: Weniger Abstimmungsaufwand und klarere Strukturen im Ausbildungsalltag.

Die Herausforderung:

Viele Unternehmen investieren in Benefits, um Ausbildung attraktiver zu machen. Dennoch sinken Motivation und
Bindung von Auszubildenden häufig schneller als erwartet. Oft liegt das daran, dass Maßnahmen nicht an den
tatsächlichen Bedürfnissen der jungen Generation ansetzen oder Motivation im Alltag zu wenig aktiv begleitet wird.

Ziele des Workshops:

Ausbilder:innen verstehen zentrale Faktoren der Motivation und erkennen, welche Rolle Benefits, Wertschätzung und Unternehmenskultur für Engagement und Bindung von Auszubildenden spielen. Sie setzen gezielte Maßnahmen zur Motivation im Ausbildungsalltag ein und entwickeln Benefits sowie Rahmenbedingungen, die tatsächlich Wirkung auf Engagement und Bindung von Auszubildenden haben.

Der Mehrwert des Unternehmen:

  • Stärkere Motivation der Auszubildenden: Ausbilder:innen verstehen besser, was Engagement und Leistungsbereitschaft fördert.
  • Höhere Bindung von Azubis: Attraktive Rahmenbedingungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit langfristiger Zusammenarbeit.
  • Gezielter Einsatz von Benefits: Maßnahmen werden wirkungsvoller und besser an den Bedürfnissen der Azubis ausgerichtet.
  • Positivere Ausbildungskultur: Motivation und Wertschätzung werden stärker im Ausbildungsalltag verankert.

Die Herausforderung:

Ausbilder:innen vermitteln im Ausbildungsalltag viel Fachwissen, doch nicht jedes Wissen wird von Auszubildenden nachhaltig aufgenommen. Lernprozesse funktionieren bei jedem Menschen unterschiedlich und Motivation, Emotionen sowie Lernmethoden beeinflussen den Lernerfolg erheblich. Ohne passende Methoden bleiben Inhalte oft oberflächlich, und Auszubildende entwickeln weniger Eigeninitiative im Lernprozess.

Ziele des Workshops:

Ausbilder:innen verstehen grundlegende Lernprozesse, kennen verschiedene Lernmethoden und wissen, welche
Faktoren Motivation und Lernerfolg in der Ausbildung beeinflussen. Sie setzen geeignete Lernmethoden ein, gestalten Lernprozesse aktiver und fördern Selbstlernen sowie Eigenverantwortung der Auszubildenden.

Der Mehrwert des Unternehmen:

  • Besserer Lernerfolg von Auszubildenden: Wissen wird nachhaltiger verstanden und angewendet.
  • Mehr Eigenverantwortung beim Lernen: Auszubildende übernehmen stärker Verantwortung für ihren Lernprozess.
  • Motivierendere Ausbildung: Aktive Lernmethoden steigern Interesse und Beteiligung.
  • Höhere Ausbildungsqualität: Lernprozesse werden bewusster geplant und wirksamer begleitet.

Die Herausforderung:

Konflikte gehören zum Ausbildungsalltag, etwa bei Fehlzeiten, Leistungsproblemen oder Missverständnissen im Team. Viele Ausbilder:innen stehen dabei vor der Herausforderung, Spannungen frühzeitig zu erkennen und Gespräche so zu
führen, dass Probleme geklärt werden, ohne Motivation oder Beziehung zu gefährden. Werden Konflikte zu spät
angesprochen oder unklar kommuniziert, können sie sich schnell verschärfen.

Ziele des Workshops:

Ausbilder:innen verstehen typische Ursachen und Dynamiken von Konflikten in der Ausbildung und kennen Kommunikationsmethoden, um Spannungen konstruktiv anzusprechen. Sie erkennen Konflikte frühzeitig, führen schwierige
Gespräche strukturiert und reagieren auch in herausfordernden Situationen ruhig, klar und lösungsorientiert.

Der Mehrwert des Unternehmen:

  • Weniger eskalierende Konflikte: Spannungen werden früher erkannt und konstruktiv geklärt.
  • Sicherere Gesprächsführung: Ausbilder:innen führen auch schwierige Gespräche strukturiert und souverän.
  • Besseres Betriebsklima: Konflikte werden lösungsorientiert statt konfrontativ behandelt.
  • Stabilere Ausbildungsbeziehungen: Vertrauen und Zusammenarbeit zwischen Ausbilder:innen und Azubis
    werden gestärkt.

Jahr 3: Entwicklung und Bindung

Das letzte Jahr dreht sich um die Frage, die viele Ausbilder:innen erst stellen, wenn es zu spät ist: Wie halte ich gute Azubis nach der Ausbildung im Unternehmen? Wie mache ich Ausbildung so attraktiv, dass sich Bewerber aktiv für uns entscheiden?

Wer drei Jahre lang gut ausgebildet hat, hat einen echten Wettbewerbsvorteil im Fachkräftemarkt. Diese Workshops helfen, diesen Vorteil zu erkennen und zu nutzen.

Die Herausforderung:

Im Ausbildungsalltag entstehen viele Situationen, in denen klare und wertschätzende Kommunikation entscheidend
ist – etwa bei Leistungsrückmeldungen, Missverständnissen oder Motivationsproblemen. Gleichzeitig fällt es nicht
immer leicht, Kritik anzusprechen oder schwierige Themen konstruktiv zu formulieren. Ohne bewusste Gesprächsführung entstehen schnell Missverständnisse, Unsicherheit oder unnötige Spannungen.

Ziele des Workshops:

Ausbilder:innen verstehen zentrale Grundlagen der Kommunikation und kennen Methoden der Gesprächsführung, mit denen sie Gespräche klar, wertschätzend und wirkungsvoll gestalten können. Sie setzen Gesprächstechniken, aktives Zuhören und klare Kommunikation bewusst ein, sprechen auch schwierige Themen konstruktiv an und stärken
Motivation durch ihre Sprache und Haltung.

Der Mehrwert des Unternehmen:

  • Weniger Missverständnisse im Ausbildungsalltag: Klarere Kommunikation reduziert Konflikte und Fehlinterpretationen.
  • Bessere Beziehung zwischen Ausbilder:innen und Azubis: Wertschätzende Gespräche stärken Vertrauen und Zusammenarbeit.
  • Professionellere Gesprächsführung: Auch schwierige Themen werden klar und konstruktiv angesprochen.
  • Höhere Motivation von Auszubildenden: Positive Kommunikation stärkt Engagement und Lernbereitschaft.

Die Herausforderung:

Arbeitswelt, Technologien und Erwartungen junger Menschen verändern sich zunehmend – und damit auch die
Anforderungen an Ausbildung. Ausbilder:innen stehen vor der Aufgabe, traditionelle Ausbildungsstrukturen mit neuen
Lernformen, digitalen Möglichkeiten und veränderten Erwartungen der Generationen zu verbinden. Ohne Weiter-
entwicklung der eigenen Rolle bleibt Ausbildung oft hinter den Anforderungen der modernen Arbeitswelt zurück.

Ziele des Workshops:

Ausbilder:innen verstehen zentrale Veränderungen in Arbeitswelt und Ausbildung und erkennen, welche neuen Anforderungen und Kompetenzen daraus für ihre Rolle entstehen. Sie reflektieren ihre eigene Rolle, entwickeln Zukunfts-
kompetenzen weiter und gestalten Ausbildung bewusst moderner, flexibler und lernorientierter.

Der Mehrwert des Unternehmen:

  • Zukunftsfähige Ausbildungsarbeit: Ausbildung wird besser an
    Veränderungen der Arbeitswelt angepasst.
  • Modernere Lernkultur im Unternehmen: Neue Lernformen und
    Methoden werden stärker genutzt.
  • Weiterentwicklung der Ausbilderkompetenz: Ausbilder:innen erweitern ihre
    Fähigkeiten für moderne Ausbildung.
  • Attraktivere Ausbildung für junge Talente: Eine moderne Ausbildung steigert
    die Anziehungskraft des Unternehmens.

Die Herausforderung:

Ausbilder:innen übernehmen im Ausbildungsalltag eine Führungsrolle, die oft unterschätzt wird. Sie sollen motivieren,
Orientierung geben, Leistungen einfordern und gleichzeitig eine vertrauensvolle Beziehung zu Auszubildenden aufbauen. Ohne ein klares Rollenverständnis fällt es schwer, zwischen Unterstützung, Anleitung und Führung die richtige Balance zu finden.

Ziele des Workshops:

Ausbilder:innen verstehen ihre Rolle als Führungskraft in der Ausbildung und kennen zentrale Prinzipien wirksamer
Führung im Umgang mit Auszubildenden. Sie führen Auszubildende klarer, kommunizieren Erwartungen transparent und reagieren auch in herausfordernden Situationen souverän und lösungsorientiert.

Der Mehrwert des Unternehmen:

  • Klarere Führung in der Ausbildung: Ausbilder:innen geben Orientierung und setzen Erwartungen transparenter.
  • Mehr Motivation bei Auszubildenden: Führung durch Wertschätzung und klare Kommunikation stärkt Engagement.
  • Souveräner Umgang mit Herausforderungen: Schwierige Situationen werden strukturierter und sicherer gelöst.
  • Stärkere Entwicklung von Fachkräften: Gute Führung unterstützt Lernfortschritt und Verantwortungsübernahme.

Die Herausforderung:

Ausbildung endet nicht bei der Vermittlung von Fachwissen sie ist ein zentraler Bestandteil der Personalentwicklung.
Ausbilder:innen stehen vor der Aufgabe, Potenziale von Auszubildenden zu erkennen, individuelle Entwicklung zu
begleiten und gleichzeitig den Bedarf des Unternehmens im Blick zu behalten. Ohne klare Entwicklungsstruktur
bleiben Talente oft unentdeckt und Lernprozesse verlaufen weniger zielgerichtet.

Ziele des Workshops:

Ausbilder:innen verstehen die Bedeutung der Ausbildung für die Personalentwicklung und kennen Methoden, um
Kompetenzen von Auszubildenden systematisch zu fördern. Sie erkennen Entwicklungspotenziale frühzeitig, planen Lern- und Entwicklungsziele gezielt und integrieren moderne Lernmethoden in den Ausbildungsalltag.

Der Mehrwert des Unternehmen:

  • Gezieltere Entwicklung zukünftiger Fachkräfte: Potenziale von Auszubildenden werden früh erkannt und gefördert.
  • Bessere Verzahnung von Ausbildung und Personalentwicklung: Ausbildung wird strategischer Bestandteil der Fachkräfteentwicklung.
  • Nachhaltigere Lernprozesse: Moderne Lernmethoden fördern langfristige Kompetenzentwicklung.
  • Höhere Bindung von Nachwuchskräften: Individuelle Förderung stärkt Motivation und Perspektiven im Unternehmen.

Angebot für Ausbilder-Workshops anfragen 

Jetzt Kontakt aufnehmen und ein unverbindliches Angebot erhalten.